US Open Wetten 2026 – wer in Deutschland legal wetten darf
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Die US Open 2026 sind gespielt, vom 30. August bis 13. September 2026 in New York City auf Hartplatz. Wer jetzt auf das nächste Turnier blickt, eine späte Wette auf ein Match des aktuellen Jahrgangs platzieren oder einfach nur verstehen will, was Wettanbieter aus Deutschland anbieten dürfen, landet hier. Hier erfahren Sportwetten-Interessierte, wie Tennis-Wetten auf die US Open funktionieren, welche Anbieter mit deutscher Erlaubnis Quoten stellen, welche Wettarten es gibt, was die Quote aussagt und was die Sportwettensteuer bewirkt. Stand der Lizenzdaten ist der 2. Oktober 2026 (GGL-Whitelist).
Stand der Daten für Quoten- und Wettanbieter-Vergleiche ist der Oktober 16, 2026 (GGL-Whitelist).

Das Turnier im Überblick: warum die US Open ein Sonderfall sind
Vier Grand Slams gibt es im Tennis, und die US Open sind das letzte und das lauteste: Flutlicht, dann das Halbfinale der Damen gemeinsam mit dem Herrenviertelfinale an einem Abend, dann die Finale, dann eine Stadt, die nicht schlafen will. Das Hallenspiel hat Konsequenzen für Wetten. Auf Hartplatz ist das Aufschlagspiel statistisch stärker als auf Sand oder Rasen, deshalb enden Matches häufiger ohne Tiebreak im fünften Satz bei den Herren und im dritten bei den Damen – aber eben nicht immer. Seit 2022 wird der Entscheidungssatz bei 6:6 mit einem Tiebreak bis 10 Punkte entschieden, mit zwei Punkten Vorsprung: das ist eine eigene Wett-Linie, die jedes Mal greift, wenn ein Match in den fünften Satz geht.
Was das Turnier außerdem ausmacht: der Spielplan reicht von Montag der ersten Woche bis zum Sonntag der zweiten Woche, Qualifikation, Hauptfeld, Junioren, Doppel, Mixed, Rollstuhl-Tennis. Wer auf den Turniersieger wettet, muss das gesamte Hauptfeld im Blick haben, einschließlich der Spieler, die spät in der Saison wegen Verletzung oder Formkurve zurückkommen. Die Einzelsieger 2026 bestätigen die Unberechenbarkeit: Alexander Zverev bei den Herren, Jelena Rybakina bei den Damen. Wer also während des Turniers wettet, sieht jedes Match als Datenpunkt für die Quote der nächsten Runde.

Für Wetten aus Deutschland ist die zentrale Frage nicht die Quote, sondern die Erlaubnis. Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 hat klare Regeln gezogen: nur Anbieter auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) dürfen Sportwetten an deutsche Kunden vermitteln. Wer dort nicht steht, ist formal unerlaubtes Glücksspiel. Das gilt für Tennismärkte genauso wie für Fußball oder Handball.
Was bei den US Open erlaubt ist und was nicht
Die GGL-Whitelist ist die einzige verlässliche Quelle. Sie führt, mit Stand 2. Oktober 2026, dreißig Einträge: siebenundzwanzig Inhaber mit Sportwetten-Erlaubnis (zwei davon zusätzlich Pferdewetten) und drei reine Pferdewetten-Veranstalter. Jede gelistete Domain ist eine .de-Domain – aber eine .de-Domain allein beweist gar nichts. Wer wissen will, ob sein Anbieter mit deutscher Erlaubnis arbeitet, prüft die Domain in der Liste und liest den Genehmigungsbescheid.
Wetten auf Tennis funktionieren dabei unter denselben Regeln wie Wetten auf andere Sportarten. Erlaubt sind Einzelwetten und Kombinationswetten auf festgelegte Sportereignisse, fixed-odds, vor dem Beginn oder live. Was bei Live-Wetten geht, ist eingeschränkt: nur auf das Endergebnis oder auf seltene Komponenten wie das nächste Tor im Fußball oder den nächsten Satz im Tennis. Wetten auf den nächsten Punkt im Tennis oder den nächsten Korb im Basketball sind verboten – diese Märkte schließen die Regeln explizit aus. Wer auf einen Live-Tick an der Grundlinie wetten will, sucht etwas, das die Anbieter mit deutscher Erlaubnis schlicht nicht anbieten dürfen.
Verboten sind Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren, manipulationsanfällige Wetten und Wetten auf Regelverstöße oder deren Sanktionierung. Esports ist in Deutschland kein anerkannter Sport – auf keinen der großen Spieltitel darf gewettet werden, weder vor Turnieren noch live. Soziale oder politische Ereignisse sind ebenfalls kein zulässiger Wettgegenstand. Cash Out ist eine Funktion des Anbieters und keine gesetzliche Kategorie: was ein Anbieter anbietet, steht in seinen Geschäftsbedingungen.
Rechtslage in Deutschland
Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) regelt seit dem 1. Juli 2021, wer in Deutschland Glücksspiel anbieten darf. Die GGL in Halle an der Saale vergibt die Erlaubnis für Sportwetten im Internet nach § 9a Abs. 1 Nr. 3 GlüStV, überwacht und ahndet Verstöße nach § 28a. Eine erste Erlaubnis läuft fünf Jahre, Verlängerungen sind möglich; die Whitelist zeigt nur das Ausstellungsdatum, kein Enddatum. Wer auf der Liste steht, hat eine gültige Erlaubnis; wer fehlt, hat keine.

Die Sportwettensteuer – § 17 RennwLottG – beträgt 5,3 % einer Bemessungsgrundlage, die der Einsatz abzüglich der Steuer selbst ist; aus 5,3 / 105,3 ergibt sich rund 5,03 % des ausgezahlten Einsatzes. Die Steuer schuldet der Veranstalter, nicht der Spieler. Was der Anbieter an den Kunden weitergibt, ist seine Entscheidung – das steht in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen. Einige Anbieter ziehen die Steuer vom Einsatz ab, andere verrechnen sie mit der Quote, einzelne tragen sie selbst und werben damit. Wer wissen will, was bei seinem Anbieter passiert, liest die Wettbestimmungen.
Bei Verlusten aus nicht erlaubten Wetten haben Zivilgerichte in mehreren Fällen den Anbieter zur Rückzahlung der Einsätze verpflichtet. Der Bundesgerichtshof hat am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) dem Europäischen Gerichtshof die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit dem entgegensteht; ein Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € aus Sportwetten der Jahre 2013 bis 2018 zurück. Der Generalanwalt beim EuGH, Nicholas Emiliou, hält in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24) Rückzahlungen grundsätzlich für möglich – sofern Behörden die Lizenzpflicht nicht ausgesetzt haben. Wer auf einen Ausgleich wartet, sieht ein laufendes Verfahren, keine Garantie.
Für die Werbung gilt: nur Erlaubnisinhaber dürfen in Deutschland für Sportwetten werben. Das Werbeverbot von 6:00 bis 21:00 Uhr trifft Slots, Online-Poker und Online-Casinospiele, nicht aber die Sportwette. Für Sportwetten bleibt: keine Werbung unmittelbar vor oder während der Live-Übertragung desselben Ereignisses im selben Kanal, keine aktiven Sportler oder Amtsträger in der Werbung, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz. Ein Willkommensbonus, eine Gratiswette oder eine Quotensteigerung kann seriös sein, aber keine dieser Werbeformen umgeht die Steuerpflicht des Veranstalters.
Spielerschutz: was die Anbieter mit Erlaubnis leisten müssen
Die deutsche Regulierung zwingt Anbieter mit Erlaubnis zu Eingriffen, die der Markt dem Kunden normalerweise nicht zumutet. Teilnehmen darf nur, wer volljährig ist. Ein Konto pro Anbieter mit voller Verifizierung – wer ohne volle Verifizierung spielt, hat ein 72-Stunden-Fenster mit 100 € Einzahlungslimit und keine Auszahlung. Das ist kein Hindernis, sondern das Sicherheitsnetz, das bei einem Identitätswechsel greift.
Das zentrale Werkzeug ist die monatliche Einzahlungsgrenze. Standardwert: 1.000 € pro Kalendermonat, kundenübergreifend über alle Anbieter hinweg, durchgesetzt über die LUGAS-Limitdatei. Ein Anbieter kann für einen einzelnen Kunden eine höhere Grenze setzen, bis 10.000 € allgemein und bis 30.000 € für höchstens ein Prozent der aktiven Spielenden, aber nur bei nachweisbarer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit – eine Selbsterklärung reicht nicht. Senkungen greifen sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen. Parallel-Spiel ist verboten: die Aktivitätsdatei verhindert, dass ein Kunde gleichzeitig bei mehreren Anbietern aktiv ist.
Das Sperrsystem OASIS prüft bei Registrierung und Login, ob eine Sperre vorliegt. Eine Selbstsperre dauert mindestens drei Monate, wenn der Spieler eine Frist nennt, sonst mindestens ein Jahr. Der Panikbutton blockiert 24 Stunden, sofort und ohne Rückfrage. Anbieter ohne deutsche Erlaubnis sind an OASIS oder LUGAS nicht angeschlossen – sie haben diese Spielerschutzarchitektur nicht und sie können sie auch nicht anbieten.
Auszahlungen müssen innerhalb von fünf Werktagen nach Kontoschließung erfolgen, ohne Gebühren, von einem Zahlungskonto, das auf den Namen des Spielenden läuft. Wer mit Krypto oder anonymen Prepaid-Produkten zahlt, hat im lizenzierten Markt nichts auszurichten – die Regeln schließen das aus.
Wetttipps zu den US Open: warum sie Schätzungen bleiben
Wettipps zum Turnier folgen im Kern drei Linien: Form, Belag, Auslosung. Auf Hartplatz fliegen Aufschläge schneller, Return-Spieler haben weniger Zeit, Ballwechsel werden häufiger durch den ersten Aufschlag entschieden. Die Form vor dem Turnier schlägt oft stärker durch als bei Sand, weil das Vertrauen in den eigenen Aufschlag bei schnellen Belägen über Sieg und Niederlage entscheidet. Die Auslosung schließlich entscheidet, wer früh gegen wen spielt, und ein Big Server in Runde eins kann einem Favoriten die Bilanz verderben.
Drei Hinweise verdienen die Aufmerksamkeit jedes Lesers, der seine Wetten ernst nimmt. Erstens: Auch Favoriten verlieren auf Hartplatz. Die Quoten spiegeln das. Zweitens: Jede Quote enthält eine Marge – sie ist der Anteil, den der Anbieter pro eingesetztem Euro behält. Wer das nicht sieht, vergleicht Preise schlecht. Drittens: Wer auf den Turniersieger wettet, hat einen langen Atem nötig; sieben Runden Herreneinzel, sechs Runden bei den Damen, und ein Ausrutscher in Runde drei beendet das Turnier vor dem Viertelfinale.
Ein Beispiel für die Marge, die in jeder Quote steckt: bei einem Zwei-Wege-Markt mit zwei Outcomes, beide Anbieter-Quoten künstlich ausgeglichen bei 1,90, ergibt die rechnerische Auszahlungsquote 1 ÷ (1/1,90 + 1/1,90) = 0,974, also 97,4 %. Die Marge – 100 % minus Auszahlungsquote – beträgt dann 2,6 %. Bei drei Wegen (1X2) oder mehr Wegen liegt die Marge höher; sie ist auch bei zwei Wegen nie null. Wer Preise vergleicht, vergleicht Margen, nicht nur den einen Multiplikator, der vor dem Komma steht. Genau das ist der Grund, warum „beste Quote“ mehr bedeutet als die Zahl hinter dem Komma.
Wettarten bei den US Open
Das Wettprogramm der Anbieter mit deutscher Erlaubnis kennt im Tennis fünf Grundtypen, mit unterschiedlichen Reizflächen für unterschiedliche Spieler.
Turniersieger. Die Wette steht am längsten – vom Turnierbeginn bis zum Finale – und hat entsprechend viele Variablen. Die Quote folgt dem Markt; je später sie platziert wird, desto schmaler ist in der Regel das Feld, aber desto größer die Informationsasymmetrie zwischen Anbieter und Kunde. Bei Live-Wetten: das Wettprogramm erlaubt die Wette auf den Turniersieger meist nicht mehr live, sobald das Turnier läuft – Anbieter ziehen den Markt vor dem ersten Ballwechsel zurück.
Spielsieger. Die häufigste Wette auf ein Einzelspiel: Siegerin oder Sieger nach regulärem Spielverlauf oder, je nach Markt, inklusive Tiebreak im Entscheidungssatz. Wer hier wettet, vergleicht zwei Spieler und eine Quote, nicht das gesamte Turnierfeld. Live-Wetten sind auf das Endergebnis beschränkt – auf den nächsten Punkt nicht.
Satzwetten. Wer auf den Sieger eines bestimmten Satzes setzt – üblicherweise des ersten Satzes – findet hier eine kleinere Quote und einen engeren Markt. Die Quote reagiert auf den Spielverlauf, und bei Live-Satzwetten zeigt der Buchmacher den Stand dynamisch an.
Handicap. Der Anbieter gibt einem Spieler einen virtuellen Vor- oder Nachteil – etwa −1,5 Sätze für den Favoriten, oder +1,5 für den Außenseiter. Die Handicap-Wette ist besonders auf Hartplatz beliebt, wo das Aufschlagspiel den Ausgang verzerrt.
Over/Under und Sondermärkte. Über oder unter einer bestimmten Anzahl von Games, Sätzen, Tiebreaks; auf den ersten Aufschlag herein oder nicht; auf den ersten Doppelfehler. Diese Märkte sind Live verfügbar, wenn das Ereignis im Spiel selten genug ist, was bei Tiebreaks und Satzenden regelmäßig der Fall ist.
Wer auf den Turniersieger wettet, rechnet mit einer Auszahlung aus Einsatz und Quote: Auszahlung = Einsatz × Quote. Bei einem Einsatz von 10 € und einer Quote von 12,50 auf einen Außenseiter ist die Auszahlung 125 €. Der Nettogewinn – das, was nach Einsatz auf dem Wettkonto landet – ist Auszahlung minus Einsatz, also bei diesem Beispiel 115 €. Wer eine Kombiwette spielt, multipliziert die Einzelquoten vor der Wette, nicht bei der Auszahlung.
Quoten lesen: was die Zahl hinter dem Komma wirklich sagt
Eine Quote in Deutschland ist eine Dezimalzahl, mit Komma, 2,10 oder 12,50. Die Quote 2,10 sagt: zehn Euro Einsatz werden bei einem Sieg zu 21 € zurückgezahlt, der Nettogewinn beträgt 11 €. Die Quote 12,50 sagt: zehn Euro Einsatz werden zu 125 €, der Nettogewinn 115 €.
Wer Quoten vergleicht, vergleicht zwei Dinge: die Höhe der Zahl und den Anteil, den der Anbieter behält. Ein 1,90 bei Anbieter A ist nicht gleichwertig mit einem 1,90 bei Anbieter B, wenn B eine niedrigere Marge hat und der Markt in Summe effizienter quotiert. Das ist im Tennis weniger auffällig als im Fußball mit seiner Drei-Wege-Logik, aber es wirkt im Hintergrund jedes Marktes.
Eine Quote zu lesen heißt auch, ihre Bedingungen zu lesen. Der Anbieter schreibt in seine AGB, was bei Walkover, bei Aufgabe, bei Disqualifikation passiert. Bei den US Open sind diese Szenarien selten, aber sie kommen vor. Wer die Bedingungen vor der Wette nicht liest, lernt sie im Zweifel aus einer Annullierung der Wette.
Bester Zeitpunkt zum Wetten: vor dem Match oder live
Vor dem Match wetten heißt, den Anbieter mit der höchsten Quote zu suchen und die Wette zu platzieren, bevor das Match beginnt. Der Vorteil: mehr Märkte, klarere Bedingungen. Der Nachteil: die Quote spiegelt das gesamte Wettverhalten vor dem Match.
Live wetten heißt, auf den Spielverlauf zu reagieren – auf einen verlorenen ersten Satz des Favoriten, auf die Müdigkeit beim Stand von 5:5. Der Vorteil: die Quote spiegelt den Spielstand, nicht nur die Marktmeinung. Der Nachteil: das Live-Programm auf den US Open beschränkt sich auf das Endergebnis und auf seltene Komponenten wie den nächsten Satz, nicht auf den nächsten Punkt.
Wer live wetten will, sollte den Anbieter mit der schnellsten Aktualisierung wählen – nicht den mit dem lautesten Werbeversprechen. Wer vor dem Match wettet, vergleicht Quoten über mehrere Anbieter; die Bandbreite ist bei Außenseitern größer als bei Top-Favoriten.
Sportwettensteuer: was sie vom Einsatz abzieht
Die Steuer beträgt 5,3 % auf einer Bemessungsgrundlage, die der Einsatz minus die Steuer selbst ist. Das sind rund 5,03 % des ausgezahlten Einsatzes. Wer einen Einsatz von 10 € zahlt, zahlt ungefähr 50 Cent Steuer. Bei einem 20-Euro-Einsatz etwa 1,01 €, bei 100 € etwa 5,03 €. Die Steuer schuldet der Anbieter, nicht der Spieler; was er an den Kunden weitergibt, ist seine Entscheidung.
Drei Modelle sind im Markt üblich. Der Anbieter zieht die Steuer direkt vom Einsatz ab – aus 10 € werden 9,49 € Einsatz, die Quote gilt für 9,49 €. Der Anbieter zieht die Steuer vom Gewinn ab – aus einem Nettogewinn von 21 € werden 19,97 €. Der Anbieter trägt die Steuer selbst und schlägt sie nicht auf die Wette. Wer wissen will, was bei seinem Anbieter passiert, liest die Wettsteuer-Klausel in den AGB; sie ist Pflichtangabe bei Anbietern mit deutscher Erlaubnis.
Winamax wirbt im Footer der eigenen Seite mit „0 % Wettsteuer und die besten Quoten“ – die „besten Quoten“-Aussage stützt eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen aus Fußball, Tennis und Handball zwischen dem 1. April 2025 und dem 30. August 2025, in der Winamax bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins lag. Das ist ein Vergleich unter Anbietern, kein Ersatz für das eigene Studium der Tennis-Quoten auf der Anbieterseite.
Cash Out, Live-Streams und Bonusbedingungen
Cash Out ist eine Funktion, keine Regel. Sie erlaubt dem Kunden, eine laufende Wette vor dem Ende des Ereignisses zu schließen – zu einem Betrag, den der Anbieter festlegt. Wer Cash Out nutzt, akzeptiert einen niedrigeren Gewinn als bei einem Sieg oder einen kleineren Verlust als bei einer Niederlage. Ob der Anbieter Cash Out auf eine bestimmte Wette anbietet, entscheidet er selbst; es gibt keinen Anspruch darauf, und die AGB regeln die Preisfindung.
Live-Streams sind ein anderes Thema. Winamax etwa bietet mit Winamax TV Übertragungen der Grand-Slam-Turniere, aller ATP- und WTA-Turniere sowie weiterer Spitzenligen direkt im Kundenkonto. Wer ohne den Stream wettet, hat die gleichen Quoten – der Stream ist ein Mehrwert, keine Voraussetzung. Auch andere Anbieter mit deutscher Erlaubnis bieten Live-Übertragungen an; das Spektrum reicht von Fußball über Tennis bis Basketball, die Verfügbarkeit variiert von Anbieter zu Anbieter.
Bonusbedingungen sind der Punkt, an dem Werbung und Realität am weitesten auseinanderklingen. „100 % Bonus“ heißt bei den meisten Anbietern: der Anbieter verdoppelt die erste Einzahlung bis zu einem Maximalbetrag. „Gratiswette“ heißt: der Einsatz wird im Erfolgsfall nicht zurückgezahlt, nur der Nettogewinn. „Risikofrei“ heißt: bei einer verlorenen Wette erstattet der Anbieter den Einsatz als Gratiswette – nicht als Geld. Wer mit einer Gratiswette 10 € auf eine Quote von 3,00 setzt, gewinnt 20 € brutto, der Einsatz fließt nicht zurück; die effektive Auszahlung ist 20 €.
Die Mindestquote ist der Preis, den eine Wette mindestens haben muss, um zur Erfüllung der Umsatzbedingungen beizutragen – typisch ist 1,50 oder 2,00, je nach Anbieter. Wer unterhalb der Mindestquote wettet, sieht seine Wette nicht auf den Umsatz angerechnet. Wer die Umsatzbedingungen nicht innerhalb der Frist erfüllt, verliert Bonus und mit dem Bonus erzielte Gewinne. Keine dieser Regeln verstößt gegen das GlüStV – sie stehen alle in den AGB des Anbieters.
Top-Anbieter mit GGL-Erlaubnis für US-Open-Wetten
Die folgende Tabelle ordnet zehn Anbieter ein, die auf der GGL-Whitelist mit Stand 2. Oktober 2026 eine Sportwetten-Erlaubnis führen. „Erlaubnis seit“ zeigt das Datum der ersten Genehmigung; Folgegenehmigungen verlängern die Erlaubnis, ohne dass die Whitelist ein Enddatum ausweist. Wer Tennis-Quoten bei einem Anbieter prüft, prüft zuerst, ob dessen Domain auf der Whitelist steht.
| Anbieter | GGL-Whitelist-Status | Erlaubnisinhaber | Sportwetten-Erlaubnis seit |
|---|---|---|---|
| Interwetten | Whitelist-Eintrag für Interwetten | Interwetten Gaming Limited, Tigne‘ Point, Sliema, Malta | 02.11.2020 |
| MERKUR BETS | Whitelist-Eintrag für MERKUR BETS | Merkur Bets Malta Limited, St. Julian’s, Malta | 06.11.2023 |
| 888sport | Whitelist-Eintrag für 888sport | 888 Germany Limited (888 Holdings PLC, Gibraltar) | 30.06.2021 |
| bet365 | Whitelist-Eintrag für bet365 | Hillside (Europe) ENC, Ta’Xbiex, Malta | 09.10.2020 |
| AdmiralBet | Whitelist-Eintrag für AdmiralBet | Greentube Betting Malta Limited | 09.10.2020 |
| DAZN Bet | Whitelist-Eintrag für DAZN Bet | DZBT Operations Limited, Zebbug, Malta | 22.08.2023 |
| LeoVegas | Whitelist-Eintrag für LeoVegas | LVSports Limited | 21.10.2024 |
| NEO.bet | Whitelist-Eintrag für NEO.bet | Greenvest Betting Limited | 09.10.2020 |
| ODDSET | Whitelist-Erlaubnis über das Regierungspräsidium Darmstadt; GGL-Aufsicht | ODDSET Sportwetten GmbH | 15.12.2022 (Bescheid Darmstadt) |
| Winamax | Whitelist-Eintrag für Winamax | WINAMAX (Société anonyme) | 29.06.2021 |
Zehn Anbieter, alle mit eigener Sportwetten-Erlaubnis. Was sie unterscheidet, ist nicht die Lizenz – die Whitelist ist die Lizenz – sondern Wettprogramm, Quotenstruktur, Live-Angebot und Bedienung. Die nächsten Abschnitte gehen das durch und ordnen jeden Anbieter nach seinem Profil ein.
Interwetten steht am längsten auf der Whitelist – erste Erlaubnis 2020, Folgeerlaubnis Ende 2022 – und gehört damit zu den etablierten Namen im deutschen Markt. Tennis zählt zum Kernprogramm; das Wettangebot reicht von Match-Wetten bis zu Turniersiegerwetten, und das Live-Programm ist auf die nach dem GlüStV erlaubten Komponenten beschränkt. Wer einen Anbieter mit breitem Tennis-Programm und lizenzrechtlicher Kontinuität sucht, findet hier einen Anlaufpunkt. Das Profil ist solide, ohne hervortretende Stärke in einem einzelnen Marktsegment – ein Grund, warum Interwetten bei turnierfokussierten Wettkunden als Hintergrund-Anbieter steht, nicht als Primäradresse.
MERKUR BETS ist die jüngere Marke im Feld, mit erster Erlaubnis im November 2023, und bringt die Markenwelt der Merkur-Gruppe in den deutschen Online-Markt. Das Wettprogramm ist schmaler als bei den älteren Anbietern, dafür ist die Bedienung auf mobile Wetten ausgelegt. Für US-Open-Wetten ist der Anbieter eine sinnvolle zweite Adresse, nicht die erste Wahl für Kunden, die das gesamte Programm sehen wollen. Der Standort auf Malta und die Erlaubnis der GGL stehen; was fehlt, ist die Marktbreite, die ein Hardcore-Tennis-Kunde bei jeder Runde sucht.
888sport hat eine deutsche Erlaubnis seit Juni 2021 und ist Teil der 888-Gruppe mit Sitz in Gibraltar, die seit 2005 an der Londoner Börse notiert ist. Tennis gehört zum Standardprogramm; das Wettangebot ist ausgewogen, mit Schwerpunkt auf Pre-Match-Wetten. Wer einen Anbieter mit börsennotierter Mutter und deutscher Erlaubnis sucht, liegt hier richtig. Die Tennis-Quoten liegen eher im Mittelfeld als an der Spitze; wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, vergleicht mit Winamax und bet365, bevor er sich auf 888sport festlegt.
bet365 ist einer der Marktführer in Europa und in Deutschland seit dem 9. Oktober 2020 mit Erlaubnis auf der Whitelist. Der Inhaber ist Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex, Malta. Was bet365 auszeichnet, ist das breiteste Live-Programm im Markt, mit Tennis-Quoten auf nahezu jedes Match des Turniers, einschließlich der Qualifikation und der Junioren. Für Live-Wetten ist bet365 die Anlaufstelle, auch wenn die Live-Komponenten nach dem GlüStV eingeschränkt sind – innerhalb der zulässigen Märkte ist das Angebot am breitesten. Wer mehrere Wetten pro Tag parallel verfolgen will, hat hier den vollständigsten Überblick.
AdmiralBet steht seit dem 9. Oktober 2020 mit Erlaubnis auf der Whitelist, mit Folgegenehmigungen aus 2022 und 2024. Der Inhaber ist Greentube Betting Malta Limited; zusätzlich gibt es eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele auf einer separaten Domain. Im Tennis-Programm ist AdmiralBet solide, ohne in die Spitzengruppe der Quoten oder der Live-Tiefe vorzustoßen. Wer einen österreichisch-deutschen Anbieter mit klarer Lizenzstruktur sucht, findet hier eine verlässliche Adresse. Der Schwerpunkt liegt mehr im Casino-Sektor, was bei reinen Sportwetten-Kunden das Profil etwas abdunkelt.
DAZN Bet hat seit dem 22. August 2023 eine Sportwetten-Erlaubnis auf der Whitelist. Der Inhaber ist DZBT Operations Limited mit Sitz in Zebbug, Malta; die Verbindung zur DAZN-Streaming-Plattform bringt Live-Übertragungen aus vielen Sportarten ins Wettkonto. Für Tennis-Kunden ist die Schnittstelle zum DAZN-Ökosystem ein Mehrwert, sofern das DAZN-Abo besteht. Tennis-Quoten sind im Programm, das Wettangebot bleibt aber hinter bet365 und 888sport zurück. Wer den Sportwetten-Marktplatz über das Streaming-Abo betritt, hat hier einen Anlaufpunkt; wer Quoten vergleicht, sucht weiter.
LeoVegas hat seit dem 21. Oktober 2024 die jüngste Erlaubnis im Feld und ist über LVSports Limited lizenziert. Die Marke ist traditionell im Casino-Bereich bekannt; das Sportwetten-Angebot ist schmaler als bei den etablierten Anbietern, mit Tennis als Teil des Standardprogramms. Für US-Open-Wetten ist LeoVegas keine erste Wahl, eher eine zweite Adresse, wenn der Hauptanbieter ausfällt oder ein bestimmter Markt fehlt. Wer das Casino-Ökosystem nutzt und gelegentlich auf Tennis wetten will, hat hier eine integrierte Lösung; für reine Tennis-Wetten-Kunden ist das Profil zu schmal.
NEO.bet hat seit dem 9. Oktober 2020 eine Erlaubnis auf der Whitelist, mit einer Folgeerlaubnis aus 2022. Der Inhaber ist Greenvest Betting Limited. Das Profil ist sportlastig, mit Tennis als Teil des Kernprogramms und einem Fokus auf Pre-Match-Wetten. Wer einen Anbieter mit klarem Sportwetten-Fokus sucht und kein Casino-Imperium braucht, liegt hier richtig. Die Marktbreite ist kleiner als bei bet365, dafür ist die Bedienung auf Sportkunden zugeschnitten.
ODDSET steht unter der Aufsicht der GGL und hat die Erlaubnis über das Regierungspräsidium Darmstadt mit Bescheid vom 15. Dezember 2022 erhalten. ODDSET ist die Traditionsmarke des deutschen staatlichen Glücksspiels, mit stationärem Vertrieb und Online-Angebot. Für Tennis-Wetten ist ODDSET eine Alternative zu den reinen Online-Anbietern; das Wettprogramm ist solide, der Schwerpunkt liegt auf den großen Turnieren und der Bundesliga. Wer einen Anbieter mit Verwurzelung im deutschen Markt sucht und auf eine traditionsreiche Marke setzt, hat hier die richtige Adresse. Die Quoten liegen eher im Mittelfeld als an der Spitze.
Winamax hat seit dem 29. Juni 2021 eine Erlaubnis auf der Whitelist und trägt die „0 % Wettsteuer“-Position offen im Footer. Die Tennis-Übertragung über Winamax TV ist Teil des Wettprogramms und steht im Kundenkonto zur Verfügung. Wer auf US-Open-Tennis wettet und gleichzeitig jedes ATP- und WTA-Match im Stream sehen will, hat hier den vollständigsten Zuschnitt. Die Odoxa-Studie zwischen dem 1. April 2025 und dem 30. August 2025 hat Winamax bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins gesehen – das ist die Grundlage der Eigenwerbung, die im Footer zitiert wird. Der Anbieter ist die Anlaufstelle für Tennis-Kunden, die das beste aus Quoten und Live-Übertragung in einer Hand wollen.
Worauf es bei der Auswahl ankommt
Wer einen Anbieter mit deutscher Erlaubnis wählt, hat die Lizenzfrage geklärt. Was bleibt, ist die Profilwahl. Drei Linien sind erkennbar.
Linie 1 – maximale Quoten und Live-Tiefe. Winamax steht mit der „0 % Wettsteuer“-Position und der ATP-/WTA-Übertragung im Tennis ganz oben. bet365 folgt mit dem breitesten Live-Programm und Quoten auf nahezu jedes Match. Wer mehrere Wetten pro Tag spielt und auf jede Quote reagiert, findet hier den schärfsten Markt.
Linie 2 – verwurzelte Marken mit solidem Tennis-Programm. Interwetten, 888sport und ODDSET sind die zweite Reihe – alle mit deutscher Erlaubnis, alle mit Tennis im Standardprogramm, alle mit Quoten im Mittelfeld und ohne Spitzenposition. Wer das Sportwetten-Konto über Jahre führt und keinen Anbieterwechsel will, hat hier drei valable Optionen.
Linie 3 – Spezial- und Ökosystem-Angebote. DAZN Bet bringt das Streaming-Abo in die Wette hinein; NEO.bet bleibt fokussiert auf Sportwetten, ohne Casino-Imperium. AdmiralBet, MERKUR BETS und LeoVegas bedienen andere Schwerpunkte, mit Tennis als zweiter Adresse.
Wer sich für die zweite Adresse entscheidet, weil der Hauptanbieter ausfällt oder ein bestimmter Markt fehlt, sollte darauf achten, dass die zweite Adresse die gleichen Bedingungen erfüllt: Whitelist-Eintrag, volle Verifizierung, Zahlungskonto auf den eigenen Namen, OASIS-Abgleich bei Registrierung. Anbieter ohne diese Bedingungen sind ausgeschlossen.
Verantwortungsvolles Wetten: Hilfsangebote und Unterstützung
Wer auf mehrere Matches pro Tag wettet, sieht sein Konto schneller sinken als gedacht. Die 1.000-€-Grenze pro Monat ist ein Werkzeug, kein Hindernis; wer sie nicht selbst setzen kann, hat OASIS und LUGAS im Rücken. Anbieter mit deutscher Erlaubnis sind gesetzlich verpflichtet, Spielende auf das Sperrsystem hinzuweisen und den Panikbutton leicht zugänglich zu machen.
Die GGL warnt Verbraucherinnen und Verbraucher vor illegalen Angeboten, etwa vor „Platincasino“ (Warnung vom 17. September 2026). Anbieter ohne Whitelist-Eintrag werben mit größeren Boni und höheren Limits – die Werbung umgeht die Spielerschutzarchitektur. Wer auf ein hohes Werbeversprechen hereinfällt, hat am Ende weder Spielerschutz noch rechtliche Handhabe.
Hilfe bei Problemen mit Glücksspiel bieten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Landesstellen für Suchtfragen; die Telefonseelsorge ist unter 0800 111 0 111 erreichbar. Die Anbieter mit deutscher Erlaubnis verlinken diese Stellen und führen im Footer den Hinweis auf die Möglichkeit der Selbstsperre über OASIS.
Häufige Fragen
Wo kann aus Deutschland auf die US Open gewettet werden, und welche Anbieter sind erlaubt?
Auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder stehen zehn Anbieter mit deutscher Sportwetten-Erlaubnis, darunter Interwetten, MERKUR BETS, 888sport, bet365, AdmiralBet, DAZN Bet, LeoVegas, NEO.bet, ODDSET und Winamax. Jeder Anbieter führt eine eigene .de-Domain, und nur die Whitelist-Eintragung dieser Domain beweist die Erlaubnis für deutsche Kunden. Wer bei einem Anbieter ohne Whitelist-Eintrag wettet, ist formal im unerlaubten Glücksspiel.
Welche Wettarten gibt es bei den US Open, etwa Turniersieger, Spielsieger oder Satzwetten?
Das Wettprogramm der lizenzierten Anbieter umfasst Turniersieger, Spielsieger, Satzwetten – oft auf den ersten Satz –, Handicap sowie Over/Under auf Games und Sätze. Live-Wetten auf den nächsten Punkt im Tennis sind nach dem Glücksspielstaatsvertrag verboten; erlaubt ist nur die Wette auf das Endergebnis oder auf seltene Komponenten wie den nächsten Satz.
Wie berechnet sich die Auszahlung aus Einsatz und Quote bei einer Wette auf den Turniersieger?
Die Auszahlung ist der Einsatz multipliziert mit der Quote in Dezimalform. Bei 10 € Einsatz auf eine Quote von 12,50 ergibt das 125 € Brutto-Auszahlung, der Nettogewinn liegt bei 115 €. Eine Kombiwette multipliziert die Einzelquoten vor der Platzierung, nicht bei der Auszahlung. Die Sportwettensteuer wird je nach Anbieter vom Einsatz, vom Gewinn oder gar nicht abgezogen.
Warum sind Wetten auf den nächsten Punkt während eines laufenden Matches nicht erlaubt?
Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 erlaubt Live-Wetten nur auf das Endergebnis oder auf seltene Komponenten wie den nächsten Satz im Tennis. Wetten auf den nächsten Punkt sind nicht erlaubt, weil sie in dieser Sportart zu schnell fallen und die Integrität des Wettbewerbs gefährden könnten. Das gilt für alle Anbieter mit deutscher Erlaubnis gleichermaßen.
Wie wirkt sich die Sportwettensteuer von 5,3 % auf Quote oder Auszahlung aus?
Die Steuer beträgt 5,3 % auf einer Bemessungsgrundlage, die der Einsatz minus die Steuer selbst ist. Aus 100 € Einsatz ergibt sich rund 5,03 € Steuer. Die Steuer schuldet der Veranstalter; einige Anbieter ziehen sie vom Einsatz, andere vom Gewinn ab, einzelne tragen sie selbst. Wer wissen will, was bei seinem Anbieter passiert, liest die Wettsteuer-Klausel in den Geschäftsbedingungen.
Welche Rolle spielen Marge und Mindestquote bei Bonusaktionen zum Turnier?
Die Marge ist der Anteil, den der Anbieter pro eingesetztem Euro behält – ein Maßstab für die Effizienz des Marktes. Die Mindestquote ist der Preis, den eine Wette mindestens haben muss, um auf den Umsatz eines Bonus angerechnet zu werden; typisch sind 1,50 bis 2,00. Wer unterhalb der Mindestquote wettet, sieht seine Wette nicht auf den Umsatz angerechnet und riskiert Bonus und Gewinne bei Fristablauf.
Tennis – wettauszahlung
Inhalt erstellt vom Team «wettauszahlung»
