Wettanbieter mit Zimpler: Einzahlung, Auszahlung und was die Zahlungsart in Deutschland wirklich leistet

Updated Oktober 2026
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Zimpler gehört zu den wenigen Zahlungsdiensten, die in Deutschland sowohl Ein- als auch Auszahlungen in Euro über SEPA abwickeln können, und das ohne dass der Wettanbieter eine eigene Bankanbindung unterhalten muss. Für Sportwetten heißt das: Einzahlung in der Regel unter 5 €, Auszahlung auf das eigene Bankkonto, kein Karteneinsatz nötig. Die andere Seite ist ebenso konkret. Zimpler ist kein deutsches Institut, sondern ein schwedisches unter Aufsicht der Finansinspektionen, und die eigene Werbung mit „ohne OASIS“ oder „ohne LUGAS“ zeigt sofort, dass ein Anbieter nicht auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder steht. Was hier im Überblick folgt, ist darum weniger eine Kaufberatung als eine Klärung: Welche Anbieter Zimpler tatsächlich listen, was die Zahlung kostet, wie sie in das deutsche Spielerschutzsystem eingreift, und wo das eigene Konto auf den eigenen Namen lauten muss.

Ein Smartphone liegt neben einem Notizbuch und einem Kugelschreiber auf einem hellen Schreibtisch, das Display ist ausgeschaltet.
Zimpler kündigte am 15. Mai 2023 sofortige grenzüberschreitende Auszahlungen in Euro per SEPA an; zu den Ländern der Händler, für die der Dienst gilt, zählt Deutschland.

Aktualisiert am Oktober 16, 2026, geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit Stand 2. Oktober 2026.

Verantwortungsvolles Wetten mit Zimpler: Dieselben Limits, dieselben Knöpfe

Wer mit Zimpler einzahlt, zahlt nicht „anonym“ oder „neben der Kontrolle“ ein. Die Zahlung läuft über ein SEPA-Konto im eigenen Namen, der Anbieter prüft dieses Konto im Rahmen seiner Pflichten nach dem Geldwäschegesetz, und die Einzahlung zählt vollständig zum Monatslimit von 1.000 €, das seit dem GlüStV 2021 für alle lizenzierten Anbieter gilt. Einzahlungen über Zimpler erhöhen dieses Limit nicht, sie konsumieren es. Wer im Monat bereits 800 € über andere Zahlungswege eingezahlt hat, kann über Zimpler nur noch 200 € nachladen.

Ein Fußball liegt auf dem Anstoßpunkt eines leeren Rasenplatzes, im Hintergrund steht ein Stadion unter Flutlicht in der Dämmerung.
TrueLayer gab am 21. Oktober 2025 bekannt, Zimpler übernehmen zu wollen.

Das Gleiche gilt für Sperren. OASIS, die bundesweite Sperrdatei, wird bei Anmeldung und Login abgefragt, unabhängig davon, mit welcher Zahlungsart eingezahlt wird. Eine Selbstsperre in OASIS sperrt das Konto, eine Sperre wegen Fremdgefährdung ebenso. Wer parallel bei mehreren Anbietern spielen will, stößt an die Aktivitätsdatei: pro Anbieter ist ein Konto erlaubt, parallel aktive Konten werden unterbunden. Der Panikbutton setzt eine sofortige 24-Stunden-Sperre, die nicht durch eine neue Zahlungsmethode umgangen wird.

Was sich mit Zimpler nicht ändert, ist auch das, was ein Spieler ohnehin mitbringen sollte. Kontrolle über den Einsatz, Pausen, das eigene Limit, das im Profil jedes Anbieters zwischen 0 € und dem gesetzlichen Maximum frei wählbar ist. Senkungen gelten sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen. Werbung mit „Zimpler ohne Limit“ oder „Zimpler ohne Sperre“ richtet sich immer an Anbieter, die keine deutsche Erlaubnis haben und folglich an weder OASIS noch LUGAS angeschlossen sind. Diese Anbieter nehmen das Geld, schulden aber keinen deutschen Rechtsschutz.

Bonus und Freebet mit Zimpler: Was die Werbung verschweigt

Ein Bonus wird durch die Zahlungsart nicht automatisch besser oder schlechter. Er wird möglich oder unmöglich, je nachdem, ob der Anbieter Zimpler als qualifizierende Einzahlungsmethode anerkennt. Was in den Bedingungen steht, gilt.

Eine leere Tribüne eines kleinen Stadions am frühen Morgen, aus der Ferne über einen menschenleeren Parkplatz fotografiert.
Der Bundesgerichtshof legte dem EuGH am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) die Frage vor, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht.

Die klassische Form ist der Einzahlungsbonus, bei dem der Anbieter die Einzahlung um einen Prozentsatz aufstockt, meist 100 %, gelegentlich weniger, fast immer gedeckelt. Bei bpremium wird der Bonus an die Umsetzung des Fünffachen von Bonusbetrag und Einzahlung geknüpft, und jede qualifizierende Wette muss eine Dezimalquote von mindestens 1,7 erreichen. Wer mit 100 € einzahlt und 100 € Bonus erhält, muss 1.000 € Umsatz bei Quoten ab 1,7 erzeugen, bevor eine Auszahlung freigeschaltet ist. Angebote sind, soweit nicht abweichend angegeben, nur einmal nutzbar.

Winamax geht einen anderen Weg. Das Willkommensangebot verdoppelt die erste Einzahlung bis 100 €, ausgezahlt in Freebets, also Wetten, deren Einsatz im Verlustfall nicht zurückkommt. Für die Freebets selbst schreibt Winamax keine Umsatzbedingungen vor. Die Einzahlung selbst muss einmal umgesetzt werden, gedeckelt auf 100 €, bei einer Mindestquote von 1,05. Das klingt nach wenig, schiebt aber die Auszahlung der Netto-Einzahlung an eine einzige qualifizierende Wette.

Was das in Euro heißt, lässt sich an einem Beispiel festmachen. Wer 100 € einzahlt, 100 € Bonus erhält und mit 10 € Einzelwetten zu Quote 1,7 spielt, schreibt 100 Wetten, um die 1.000 € Umsatz zu erzeugen. Bei einer durchschnittlichen Marge von 5 % auf 1X2-Märkten kostet das rund 50 € erwarteten Verlust, bevor der Bonus ausgezahlt werden kann. Der Bonus gleicht diesen Verlust nicht aus, der Bonus ist der Grund, weshalb er entsteht.

Freebets werfen eine zweite Rechenfrage auf. Eine Freebet im Wert von 10 € zu Quote 2,5 bringt im Gewinnfall 25 € brutto, der Einsatz von 10 € verfällt. Der Erwartungswert dieser Freebets liegt je nach Markt zwischen 60 % und 85 % ihres Nennwerts, ein 10 €-Freebet ist also statistisch etwa 7 € wert, nicht 10 €. Genau das macht den Unterschied zwischen Freebet und Cash-Bonus aus. Wo der Anbieter mit „100 € geschenkt“ wirbt, lohnt sich der Blick in die Bedingungen, ob Cash, Freebet oder eine Mischung gemeint ist.

Was die Werbung gern unterschlägt, ist die Frist. Viele Bonusbedingungen laufen nach 30, 60 oder 90 Tagen aus. Wer die Umsetzung in dieser Frist nicht erreicht, verliert Bonus und die mit dem Bonus erzielten Gewinne. Drei Zahlen entscheiden, ob ein Bonus sich rechnet: der Multiplikator (Faktor), die Mindestquote und die Frist. Wer diese drei Werte vor der Einzahlung liest, weiß, was auf ihn zukommt.

Zahlungsabwicklung: Einzahlung, Auszahlung, Dauer

Die Zahlungsabwicklung mit Zimpler läuft über zwei Wege: die klassische E-Wallet-Lösung, bei der Zimpler als Wallet zwischen Bankkonto und Anbieter steht, und die SEPA-Lösung, bei der Zimpler eine direkte Bank-zu-Bank-Verbindung herstellt. Beide Wege haben dasselbe Zielkonto: das eigene Bankkonto. Anonyme Prepaidkarten, Gutscheine ohne Identitätsprüfung und Kryptowährungen sind über Zimpler nicht erreichbar, schon weil der zugrundeliegende Bankpartner die Pflichten des Geldwäschegesetzes einzuhalten hat.

Was die Einzahlung kostet, hält Zimpler selbst niedrig. Laut den eigenen Bedingungen fällt keine Gebühr für den Dienst an, ausgenommen Währungsumrechnungen. Banken und Händler können allerdings eigene Entgelte erheben, und genau diese Hausbank-Gebühr ist es, die am Ende auf dem Kontoauszug erscheint. Die Mindesteinzahlung bei den meisten deutschen Anbietern liegt zwischen 5 € und 10 €. Betway nennt für Paysafecard 5 €, Wettarena für alle Zahlungsmethoden 10 €. AdmiralBet staffelt je nach Methode 5 € oder 10 € und schreibt zusätzlich, dass eine Einzahlung erst dann ausgezahlt werden kann, wenn sie eingesetzt wurde. DAZN Bet verzichtet nach eigenen Angaben vollständig auf Bearbeitungsgebühren.

Bei der Geschwindigkeit trennt sich die Zahlungsart von der Anbieterdisziplin. Zimpler selbst kündigte am 15. Mai 2023 sofortige grenzüberschreitende Auszahlungen in Euro per SEPA an, und die Auszahlung auf das eigene Bankkonto ist die Regel. Was die Geschwindigkeit in der Praxis begrenzt, ist die Anbieter-Bearbeitung. Sportingbet gibt für die Auszahlung per Debit- oder Kreditkarte 2 bis 4 Werktage an, für die Auszahlung per eWallet (PayPal, Skrill, NETELLER) weniger als 8 Stunden, per Banküberweisung 3 bis 5 Werktage. Betway nennt für die Auszahlung auf das MyPaysafe-Konto weniger als 24 Stunden. AdmiralBet versucht, Anfragen innerhalb von drei Arbeitstagen zu bearbeiten, vorausgesetzt die Identität ist verifiziert. Bearbeitungsgebühren werden in den Bedingungen dieser Anbieter nicht erhoben.

Wichtig für die Auszahlung: Anbieter im GGL-System zahlen grundsätzlich auf demselben Weg aus, auf dem eingezahlt wurde. Wer mit Zimpler eingezahlt hat, erhält die Auszahlung in der Regel ebenfalls über Zimpler, eine abweichende Wahl ist meistens nicht möglich. Das ist die andere Seite der Geldwäsche-Pflicht, es schließt aber gleichzeitig die Lücke, die entsteht, wenn ein Spieler sein Wallet nicht mehr nutzen will.

Das Mindestalter für die Anmeldung liegt bei 18 Jahren, die Verifizierung muss vor der ersten Auszahlung abgeschlossen sein. Bis dahin gilt eine 72-Stunden-Frist, in der gespielt werden darf, mit maximal 100 € Einzahlung und ohne Auszahlung. Wer diese Frist verstreichen lässt, wird gesperrt, bis die Verifizierung durch ist. Die Sperre ist keine Schikane, sie ist die Voraussetzung dafür, dass Gewinne ausgezahlt werden.

Was Zimpler von Karten, E-Wallets und Überweisungen unterscheidet, ist nicht die Geschwindigkeit allein. Kartenanbieter wie Visa oder Mastercard werden in Deutschland zunehmend von Buchmachern als Auszahlungsmethode eingeschränkt, eWallets wie PayPal sind bei vielen Anbietern verfügbar, aber nicht überall, und die klassische Banküberweisung bleibt mit 3 bis 5 Werktagen die langsamste Variante. Zimpler sitzt dazwischen, schnell wie eine E-Wallet, direkt wie eine Überweisung, mit dem Unterschied, dass der Service in Schweden reguliert ist und nicht in Deutschland.

Die besten Wettanbieter mit Zimpler: Whitelist-Status und Erlaubnis im Vergleich

Die folgende Tabelle ordnet zehn Anbieter ein, die auf der Whitelist der GGL mit Stand 2. Oktober 2026 eine Sportwetten-Erlaubnis für die genannte Domain führen. Die Spalten lesen sich als Stand-Frage: Wer hält die Erlaubnis, und seit wann besteht die Sportwetten-Genehmigung? Die Tabelle ist keine Rangfolge, sie ist eine Verortung. Welche Zahlungsmethoden ein Anbieter tatsächlich anbietet, ist eine eigene Frage, die jeder Anbieter in seinen Bedingungen beantwortet, und sie kann sich schneller ändern als die Whitelist.

Anbieter GGL-Whitelist-Status und Erlaubnisinhaber Sportwetten-Erlaubnis seit
bpremium Whitelist-Eintrag, Inhaber Ladbrokes (Deutschland) Limited 09.10.2020
Sportingbet Whitelist-Eintrag, Inhaber Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020
Betway Whitelist-Eintrag, Inhaber Betway Limited 09.03.2021
NEO.bet Whitelist-Eintrag, Inhaber Greenvest Betting Limited 09.10.2020
DAZN Bet Whitelist-Eintrag, Inhaber DZBT Operations Limited 22.08.2023
Tiptorro Whitelist-Eintrag, Inhaber Torro Tec Limited 30.06.2021
bwin Whitelist-Eintrag, Inhaber bwin (Deutschland) Limited 09.10.2020
Bet3000 Whitelist-Eintrag, Inhaber I.B.C. Sportsbetting Limited 22.04.2026
Winamax Whitelist-Eintrag, Inhaber WINAMAX (Société anonyme) 29.06.2021
Wettarena Whitelist-Eintrag, Inhaber I.B.C. Sportsbetting Limited 09.10.2020

Was die Spalte „Erlaubnis seit“ verschweigt, ist die Frage, wann die Erlaubnis endet. Die Whitelist führt ausschließlich Ausstellungsdaten, kein Endedatum. Die erste Erlaubnis läuft nach § 4c Abs. 1 GlüStV fünf Jahre, eine Folgeerlaubnis folgt, das Endedatum ist Sache der Behörde und nicht der Tabelle. Für die Frage, ob ein Anbieter heute berechtigt ist, zählt allein der Whitelist-Eintrag, nicht das Datum in der Tabelle.

Was die Spalte „Whitelist-Status“ nicht zeigt, ist das, was die Zahlung mit Zimpler angeht. Whitelist-Eintrag bedeutet: deutsche Erlaubnis, OASIS-Anbindung, LUGAS-Limitdatei, eigene Kontrolle, keine Krypto, kein anonymer Prepaid. Ob der Anbieter Zimpler als Zahlungsmethode tatsächlich anbietet, ist nicht aus der Whitelist abzulesen. Die Liste führt die Erlaubnis, nicht die Kasse.

bpremium

bpremium gehört zur Entain-Gruppe, deutscher Lizenznehmer ist die Ladbrokes (Deutschland) Limited mit Sitz in Malta. Die Sportwetten-Erlaubnis besteht seit dem 9. Oktober 2020, eine Folgeerlaubnis wurde am 21. Dezember 2022 erteilt. bpremium wirbt mit klassischen Quotierungen, einer stabilen Wettplattform und einem Neukundenangebot, das an klare Bedingungen geknüpft ist: Bonusgewinne werden erst ausgezahlt, wenn Bonusbetrag und Einzahlung jeweils fünfmal umgesetzt wurden, jede qualifizierende Wette verlangt eine Mindestquote von 1,7. Wer diese Vorgaben vor der Einzahlung liest, weiß, was ihn erwartet.

Sportingbet

Sportingbet, ebenfalls in der Entain-Gruppe, ist über die Sportingbet (Deutschland) Limited lizenziert, erste Erlaubnis 9. Oktober 2020, Folgeerlaubnis 21. Dezember 2022. Die Auszahlungsstruktur ist solide: ab 10 € Mindestbetrag, keine Gebühren, Kreditkarte 2 bis 4 Werktage, eWallet innerhalb von 8 Stunden, Banküberweisung 3 bis 5 Werktage. Für Zimpler-Nutzer entscheidend: ob die Auszahlung über dasselbe Wallet zurückläuft, auf dem die Einzahlung erfolgte, und ob die 8-Stunden-Bearbeitung auch für SEPA-Auszahlungen über Zimpler gilt. Was Sportingbet nicht offenlegt, ist die Liste der tatsächlich verfügbaren Zahlungsmethoden im Kassenbereich, das regelt das eigene Konto, nicht die Whitelist.

Betway

Betway Limited hält die deutsche Erlaubnis seit dem 9. März 2021, Folgeerlaubnis 23. Dezember 2022. Für Zahlungen über Paysafecard nennt Betway eine Mindesteinzahlung von 5 € und eine Mindestauszahlung von 10 €, die Auszahlung auf das MyPaysafe-Konto erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Das ist schnell, aber spezifisch für Paysafecard, nicht für Zimpler. Welche Rolle Zimpler im Betway-Kassenbereich spielt, ist eine Frage, die Betway selbst beantwortet.

NEO.bet

NEO.bet, betrieben von der Greenvest Betting Limited, ist seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist, mit einer Folgeerlaubnis vom 22. Dezember 2022. NEO.bet positioniert sich als Anbieter mit umfangreichem Wettprogramm, das die GGL-Beschränkungen für Live-Wetten respektiert. Die Frage, ob Zimpler als Zahlungsmethode angeboten wird, ist eine Sache der eigenen Kasse und nicht der Whitelist.

DAZN Bet

DAZN Bet ist über die DZBT Operations Limited lizenziert, die Erlaubnis besteht seit dem 22. August 2023. DAZN Bet erhebt nach eigenen Angaben keine Bearbeitungsgebühren auf Einzahlungen, verlangt aber, dass die verwendete Zahlungsmethode auf den Namen des Kunden registriert ist. Bei fremden Zahlungsmethoden kann das Konto gesperrt werden. Für Zimpler ist diese Klausel zentral, weil Zimpler an ein bestimmtes Bankkonto gebunden ist, das auf den Namen des Spielers lauten muss.

Tiptorro

Tiptorro, betrieben von der Torro Tec Limited, ist seit dem 30. Juni 2021 lizenziert, mit einer Folgeerlaubnis vom 27. Dezember 2022. Die zugehörige App beschreibt sich als von der GGL beaufsichtigter Sportwettenveranstalter und Whitelist-Inhaber. Welche Zahlungsmethoden Tiptorro aktuell anbietet, ist eine Frage der App und nicht der Lizenz.

bwin

bwin, lizenziert über die bwin (Deutschland) Limited mit Sitz in Gzira, Malta, ist seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist, Folgeerlaubnis 23. Dezember 2022. bwin ist einer der etabliertesten Namen im deutschen Sportwetten-Markt und entsprechend breit aufgestellt. Die Lizenz beantwortet nicht die Frage, ob Zimpler angeboten wird, sie beantwortet die Frage, ob die Anbieterin zur Teilnahme am deutschen Markt berechtigt ist.

Bet3000

Bet3000, betrieben von der I.B.C. Sportsbetting Limited, ist seit dem 22. April 2026 auf der Whitelist. Das ist ein relativ junges Erlaubnisdatum im Vergleich zu den meisten anderen Anbietern, was mit dem Übergang in das neue Regulierungssystem zu tun haben kann. Die I.B.C. Sportsbetting Limited ist auch Inhaberin der Wettarena-Erlaubnis, beide Marken teilen sich denselben Lizenznehmer.

Winamax

Winamax, betrieben von der WINAMAX (Société anonyme), ist seit dem 29. Juni 2021 lizenziert, mit einer Folgeerlaubnis vom 8. Dezember 2022. Das Willkommensangebot ist Freebet-basiert und verzichtet auf Umsatzbedingungen für die Freebets selbst. Die Einzahlung muss einmal umgesetzt werden, gedeckelt auf 100 €, bei Mindestquote 1,05. Das ist großzügig im Vergleich zu vielen Mitbewerbern, ändert aber nichts daran, dass der Erwartungswert der Freebets unter ihrem Nennwert liegt.

Wettarena

Wettarena, ebenfalls über die I.B.C. Sportsbetting Limited lizenziert, ist seit dem 9. Oktober 2020 auf der Whitelist, mit einer Folgeerlaubnis vom 15. Dezember 2022. Wettarena listet ein vergleichsweise breites Methodenspektrum, PayPal, Kreditkarten, Sofort, Cashtocode, Much Better, Paysafecard, Skrill, Klarna Sofort, Neteller, paylado und Arenapay. Die Mindesteinzahlung liegt einheitlich bei 10 €. Zimpler ist in dieser Liste nicht enthalten, was eine Aussage über Wettarenas Methodenspektrum ist, keine über die Whitelist-Berechtigung.

Was Zimpler ist und wie es funktioniert

Zimpler AB, Stockholm, ist ein zugelassenes schwedisches Zahlungsinstitut unter Aufsicht der Finansinspektionen. Genehmigt sind Zahlungsauslösung, Kontoinformationsdienste und die Ausführung von Zahlungsvorgängen. Das Institut darf seine Dienste grenzüberschreitend innerhalb der EU und des EWR im Rahmen des Passporting nach dem schwedischen Zahlungsdienstegesetz erbringen. Zimpler wurde 2012 unter dem Namen PugglePay gegründet, 2016 in Zimpler umbenannt, startete im selben Jahr sein E-Wallet in Deutschland und erhielt 2017 seine heutige Lizenz der Finansinspektionen. TrueLayer gab am 21. Oktober 2025 bekannt, Zimpler übernehmen zu wollen, und auf der Zimpler-Website ist eine Mitteilung vom 3. März 2026 gelistet, wonach TrueLayer die Übernahme abgeschlossen hat.

Diese Geschichte ist für die Frage, was Zimpler bei deutschen Wettanbietern leistet, in zweierlei Hinsicht relevant. Erstens: Die Lizenz der Finansinspektionen ersetzt keine deutsche BaFin-Lizenz, sie ermöglicht aber die grenzüberschreitende Erbringung von Zahlungsdiensten innerhalb der EU. Zweitens: TrueLayer ist ein etablierter Anbieter für Open-Banking-Zahlungen in Großbritannien und Europa. Was die Übernahme konkret ändert, ist derzeit offen.

Die Funktionsweise ist im Kern einfach. Zimpler verknüpft ein Bankkonto im eigenen Namen mit einem Händlerkonto, in diesem Fall dem Wettanbieter. Die Einzahlung wird per SEPA-Lastschrift oder per Echtzeit-Überweisung vom Bankkonto abgebucht und auf dem Wettkonto gutgeschrieben. Die Auszahlung läuft in umgekehrter Richtung. Was Zimpler nicht ist, ist ein anonymes Wallet. Das zugrundeliegende Bankkonto gehört dem Spielenden und ist diesem namentlich zugeordnet, was die Pflicht zur Identitätsprüfung beim Wettanbieter nicht ersetzt, aber ergänzt.

Was die schwedische Finanzaufsicht an Zimpler auszusetzen hatte, ist eine eigene Geschichte. Am 16. Oktober 2025 verhängte die Finansinspektionen eine Verwarnung und eine Geldbuße von 3 Millionen SEK wegen Verstößen gegen das schwedische Geldwäschegesetz, unter anderem wegen fehlender Risikobewertung eines Dienstes und vieler Kunden. Diese Entscheidung ändert nichts daran, dass Zimpler als Institut zugelassen bleibt, sie zeigt aber, dass auch regulierte Zahlungsdienste ihre Compliance-Pflichten nicht immer erfüllen. Für den Spielenden bedeutet das: Wer Zimpler nutzt, nutzt einen regulierten Dienst, aber nicht einen, der von der deutschen Aufsicht kontrolliert wird.

Rechtliche Lage: Whitelist, OASIS, LUGAS und der Unterschied zwischen Erlaubnis und Lizenz

Die deutsche Rechtslage für Sportwetten ist im Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV 2021) geregelt, in Kraft seit dem 1. Juli 2021. Die zuständige Behörde ist die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit Sitz in Halle (Saale). Sie erteilt die Erlaubnis zur Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten im Internet nach § 9a Abs. 1 Nr. 3 und § 27f Abs. 1 GlüStV und überwacht die Inhaber dieser Erlaubnis nach § 28a.

Der einzige Test, ob ein Anbieter eine deutsche Erlaubnis hat, ist die offizielle Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV. Der Stand vom 2. Oktober 2026 weist 30 Einträge auf: 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis (zwei davon zusätzlich mit Pferdewetten-Erlaubnis) und drei reine Pferdewetten-Erlaubnisinhaber. Jede gelistete Domain ist eine .de-Domain, aber eine .de-Domain allein beweist noch keine Erlaubnis. Der Whitelist-Eintrag beweist sie.

Eine erste Erlaubnis läuft fünf Jahre (§ 4c Abs. 1 GlüStV). Die Whitelist zeigt ausschließlich Ausstellungsdaten, kein Endedatum. Eine Folgeerlaubnis verlängert die Laufzeit. Wer „Lizenz“ schreibt, meint im juristischen Sinn eigentlich die Erlaubnis, der Begriff „Lizenz“ ist im GlüStV nicht definiert. „Lizenz“ wird in der Werbung häufig verwendet, hat aber keine eigene Rechtsqualität.

Was auf einer deutschen Erlaubnis steht, ist definiert. Was gewettet werden darf, sind festgelegte Wetten auf den Ausgang eines Ereignisses oder eines Abschnitts davon sowie auf Vorfälle im Ereignis, als Einzel- oder Kombiwetten nach § 21 Abs. 1. Nur Wetttypen, die die GGL im Sportwettprogramm nach § 21 Abs. 5 zugelassen hat, sind erlaubt. Live-Wetten nach § 21 Abs. 4 sind während eines laufenden Ereignisses nur auf das Endergebnis oder auf das nächste Tor, den nächsten Satz oder eine ähnliche Komponente in Sportarten möglich, in denen solche Ereignisse selten sind. Nächstes Tor im Fußball ja, nächster Satz im Tennis ja; nächster Punkt im Tennis, nächster Korb im Basketball nein. Bar sind Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren (GGL-Praxis: Fußball unterhalb der 3. Liga zählt als Amateur), manipulationsanfällige Wetten sowie Wetten auf Regelverstöße oder deren Sanktionierung nach § 21 Abs. 1a. Wetten auf gesellschaftliche oder politische Ereignisse sind nicht zulässig. E-Sports: Die GGL stellt fest, dass Wetten auf E-Sports nicht möglich sind, da E-Sports nicht als Sportart anerkannt ist. Lizenzweiterer deutscher Anbieter existieren keine. Virtuelle Sportarten: Nicht abschließend geregelt, daher aussparen.

Cash Out: Es wurde keine gesetzliche oder GGL-Regel gefunden, also nur als Feature des jeweiligen Anbieters beschreiben. Gewinne werden erst nach dem offiziellen Ereignisende ausgezahlt. Einen gesetzlichen Einsatzhöchstbetrag pro Wette im Sportwettenbereich gibt es nicht.

Spielerschutz: Teilnahme ab 18 Jahren (§ 4 Abs. 3). Ein Konto pro Anbieter mit vollständiger Verifizierung (§ 6a). Vor der Verifizierung darf ein Anbieter das Spiel für maximal 72 Stunden mit einem Einzahlungslimit von 100 € und ohne Auszahlungen ermöglichen. Einzahlungslimit (§ 6c Abs. 1): 1.000 € pro Kalendermonat über alle Anbieter hinweg standardmäßig, durchgesetzt über die LUGAS-Limitdatei. Ein Anbieter darf für einen Spieler mit nachweisbarer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit ein höheres Limit festlegen, bis 10.000 €, 10.000–30.000 € für höchstens 1 % seiner aktiven Spieler. Eine Selbsterklärung reicht nicht. Senkungen gelten sofort, Erhöhungen nach sieben Tagen. Paralleles Spielen ist verboten (§ 6h, Aktivitätsdatei). OASIS (§§ 8, 8a) ist die bundesweite Sperrdatei, die bei Registrierung und Login abgefragt wird. Eine Selbstsperre in OASIS dauert mindestens drei Monate, wenn der Spieler einen Zeitraum benennt, sonst mindestens ein Jahr. Der Panikbutton (§ 6i Abs. 3) löst eine sofortige 24-Stunden-Sperre aus. Offshore-Seiten sind weder an OASIS noch an LUGAS angeschlossen.

Zahlungen (§ 6b Abs. 4): Nur von einem Zahlungskonto im eigenen Namen bei einem Institut, das dem Geldwäschegesetz unterliegt. Anonyme Zahlungsmittel sind nicht erlaubt, der Mechanismus, der Krypto und anonyme Prepaid-Karten aus dem lizenzierten deutschen Wettbereich heraushält. Welche Zahlungsmarken ein Anbieter akzeptiert, ist seine eigene Sache und nur aus seinen Bedingungen zu entnehmen. Spielergelder liegen auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto. Bei Kontoschließung wird das Guthaben innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühren ausgezahlt (§ 6b Abs. 6–7).

Steuer: Sportwettensteuer, §§ 16–25 RennwLottG, 5,3 % auf der Basis „Einsatz minus der Steuer selbst“ (§§ 17, 18), also rund 5,03 % des eingesetzten Betrags (5,3 / 105,3). Geschuldet vom Veranstalter der Wette, nicht vom Spieler (§ 19). Ob und wie die Steuer an den Spieler weitergegeben wird, entscheidet der Anbieter; geben Sie daher nur an, was der jeweilige Anbieter in seinen Bedingungen nennt, und schreiben Sie nie pauschal „5,3 % vom Einsatz“, sondern „5,3 % auf den Einsatz abzüglich der Steuer (rund 5 % des eingezahlten Betrags)“. Die Steuer gilt auch für nicht lizenzierte Anbieter: Gezahlte Steuer ist kein Erlaubnisnachweis. Gewinne privater Spieler sind nicht primärrechtlich abschließend geregelt, nur allgemeine Information, „Steuerberater fragen“.

Werbung und Boni: Nur Erlaubnisinhaber dürfen werben (§ 5 Abs. 7). Das Werbeverbot zwischen 06:00 und 21:00 Uhr (§ 5 Abs. 3 Satz 1) gilt für Spielautomaten, Online-Poker und Online-Casinospiele, nicht für Sportwetten. Für Sportwetten gilt: Keine Werbung für Wetten auf ein Ereignis unmittelbar vor oder während dessen Live-Übertragung in diesem Kanal, keine Werbung mit aktiven Sportlern oder Funktionären, keine Affiliate-Vergütung nach Umsatz, Einzahlung oder Einsatz (§ 5 Abs. 3, 6). Der GlüStV enthält keine Klausel, die einen Sportwetten-Bonus betragsmäßig festlegt oder deckelt. Beträge, Umsatz und Mindestquoten kommen allein aus den Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Keine Promo-Codes abdrucken.

Offshore: Sportwetten an Personen in Deutschland ohne deutsche Erlaubnis sind unerlaubtes Glücksspiel (§ 4 Abs. 1 GlüStV). Eine Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta hat in Deutschland keine Bedeutung, und die GGL warnt Spieler vor illegalen Angeboten. Strafrechtlich: Veranstaltung (§ 284 StGB) bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe, Werbung bis zu einem Jahr, Teilnahme (§ 285 StGB) bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe. Strafverfolgung einzelner Spieler ist nicht etabliert, weder Entwarnung noch Drohung. Durchsetzung: Verbotsverfügungen, Zahlungsblockaden und Netzblockaden (§ 9). Zivilgerichte haben in mehreren Fällen Anbieter ohne deutsche Erlaubnis zur Rückzahlung der Einsätze verurteilt, und die Frage wurde vom BGH dem EuGH vorgelegt. Keine Erstattung wird irgendjemandem versprochen. Ehrliche Einordnung: Offshore = keine Erlaubnis, kein OASIS, kein LUGAS, kein deutscher Rechtsschutz, dafür höhere Limits möglich. Whitelist = Rechtssicherheit und Spielerschutz, aber 1.000 € Standardlimit, eingeschränkte Live-Märkte, vollständige Verifizierung, Zahlungen nur vom eigenen Konto.

Worauf es in der Praxis ankommt: Die GGL warnte am 17. September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher ausdrücklich vor der Teilnahme an illegalen Angeboten „wie etwa Platincasino“. Die Warnung steht sinngemäß für jede Plattform, die mit „ohne OASIS“ oder „ohne LUGAS“ wirbt. Der Bundesgerichtshof legte dem EuGH am 25. Juli 2024 (Az. I ZR 90/23) die Frage vor, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht; der Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € Verluste aus Sportwetten der Jahre 2013 bis 2018 zurück. Der Generalanwalt des EuGH, Nicholas Emiliou, hielt es in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 (Rechtssache C-530/24, Tipico) grundsätzlich für möglich, nicht lizenzierte Sportwettenanbieter zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten, mit einer Ausnahme: Behörden haben zugesichert, die Erlaubnispflicht vorerst nicht durchzusetzen. Was daraus folgt, ist offen.

Was die Rechtslage für Zimpler konkret bedeutet, ist eine zweistufige Frage. Erstens: Ist der Wettanbieter, der Zimpler anbietet, auf der Whitelist? Wenn nein, fehlt ihm die Erlaubnis. Zweitens: Wenn ja, ist die Zahlung über Zimpler regelkonform? Zimpler ist als Institut zugelassen, das zugrundeliegende Bankkonto muss auf den Namen des Spielers lauten, die Pflichten des Geldwäschegesetzes müssen erfüllt sein. Beide Bedingungen zusammen ergeben das, was die GGL unter einer regelkonformen Zahlung versteht.

Häufige Fragen zu Zimpler bei deutschen Wettanbietern

Welche lizenzierten Wettanbieter akzeptieren Zimpler für Einzahlungen und Auszahlungen?

Welche Zahlungsmethoden ein lizenzierter Anbieter konkret anbietet, steht in dessen Kassenbereich und kann sich ändern. Die Whitelist der GGL mit Stand 2. Oktober 2026 führt 27 Inhaber einer Sportwetten-Erlaubnis; ob einzelne davon Zimpler listen, ist nicht aus der Whitelist abzulesen, sondern nur aus der jeweils aktuellen Ansicht im eigenen Kundenkonto.

Muss das mit Zimpler verbundene Bankkonto auf den eigenen Namen lauten?

Ja. Zimpler verknüpft ein Bankkonto im eigenen Namen mit dem Wettkonto. Anbieter im GGL-System sind nach § 6b Abs. 4 GlüStV verpflichtet, nur Zahlungen von Konten anzunehmen, die auf den Namen des Spielers lauten. Eine fremde Kontoverbindung führt zur Kontosperrung, bei DAZN Bet ausdrücklich so formuliert.

Wie schnell kommt ein Gewinn per Zimpler auf dem Konto an, und gibt es Mindestbeträge?

Zimpler kündigte am 15. Mai 2023 sofortige grenzüberschreitende Auszahlungen in Euro per SEPA an. Die tatsächliche Dauer hängt vom Anbieter ab: Sportingbet nennt für eWallet-Auszahlungen weniger als 8 Stunden, für Banküberweisungen 3 bis 5 Werktage, Betway für die Auszahlung auf das MyPaysafe-Konto weniger als 24 Stunden. Mindestbeträge liegen je nach Anbieter zwischen 5 € und 10 €.

Zählen Einzahlungen über Zimpler zum monatlichen Limit von 1.000 € bei allen Anbietern?

Ja, wenn der Anbieter im GGL-System lizenziert ist. Die LUGAS-Limitdatei führt alle Einzahlungen über alle Anbieter zusammen, unabhängig von der Zahlungsart. Einzahlungen über Zimpler erhöhen das verbrauchte Monatslimit genauso wie Einzahlungen per Karte, PayPal oder Banküberweisung. Bei Offshore-Anbietern, die nicht an LUGAS angeschlossen sind, gilt das gesetzliche Limit formal ebenfalls, wird aber technisch nicht durchgesetzt.

Warum bieten manche Seiten Zimpler an und werben zugleich mit „ohne OASIS“ oder „ohne LUGAS“?

Weil diese Seiten keine deutsche Erlaubnis haben. OASIS und LUGAS sind Mechanismen, an die nur GGL-lizenzierte Anbieter angeschlossen sind. Wer mit „ohne OASIS“ wirbt, wirbt mit dem Fehlen eines Mechanismus, der Spielende in Deutschland schützt, nicht mit einem Vorteil. Die GGL warnt ausdrücklich vor solchen Angeboten.

Welche Umsatzbedingungen und welche Mindestquote gelten für einen Bonus bei Zimpler-Einzahlung?

Das hängt allein vom Anbieter und seinem aktuellen Angebot ab, nicht von der Zahlungsart. bpremium verlangt das Fünffache von Bonus und Einzahlung bei Mindestquote 1,7, Winamax einmaliger Umsatz der Einzahlung bis 100 € bei Mindestquote 1,05, die Freebets selbst bei Winamax ohne Umsatzbedingungen. Die Bedingungen stehen in den Nutzungsbedingungen des jeweiligen Angebots und sollten vor der Einzahlung gelesen werden.

Inhalt erstellt vom Team «wettauszahlung»